Grund fürs Verschlafen: Warum du morgens nicht aus dem Bett kommst
Du stellst dir abends noch so fest den Wecker, aber wenn es dann soweit ist, drückst du doch die Snooze-Taste? Wenn du ständig müde bist und Probleme hast, aufzustehen, könnte das an deinen Schlafgewohnheiten liegen.
Warum verschlafen wir?
Häufige Gründe für verschlafene Morgenstunden:
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Schlechter Schlafrhythmus: Wer unregelmäßig schläft, bringt seinen Körper aus dem natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus.
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Blaues Licht am Abend: Das Licht von Bildschirmen unterdrückt die Produktion von Melatonin, dem Schlafhormon.
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Chronischer Schlafmangel: Weniger als 7 Stunden Schlaf pro Nacht können langfristig zu Erschöpfung führen.
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Zu wenig Tiefschlaf: Wer schlecht schläft, fühlt sich trotz langer Schlafdauer unausgeruht.
Wie du morgens leichter aufstehst
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Schlafrhythmus einhalten – Versuche, immer zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen und aufzustehen.
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Abendroutine verbessern – Reduziere Bildschirmzeit, schalte frühzeitig in den Entspannungsmodus und nutze beruhigende Rituale.
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Tiefendruckstimulation nutzen – Eine baenny® Gewichtsdecke kann helfen, das Nervensystem zu beruhigen und für einen erholsameren Schlaf zu sorgen.
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Licht nutzen – Morgens direkt Licht ins Zimmer lassen, um den Körper sanft zu wecken.
Fazit: Besser schlafen – leichter aufstehen
Wenn du dich morgens ständig müde fühlst, lohnt es sich, deine Abendgewohnheiten anzupassen. Schlaf ist essenziell für körperliche und geistige Erholung – und mit den richtigen Routinen fällt das Aufstehen morgens ganz automatisch leichter!